

…kam im Jahr 1960 im rumänischen Hermannstadt zur Welt. Seine Eltern bewahrten ihn vor einem Heimschicksal in Rumänien und setzten alles daran, in Deutschland einen Platz für ihn zu finden. So kam von Aichelburg als 9-jähriger Junge nach Mariaberg. Und hier entdeckte er die Malerei.
Das pralle Leben leuchtet aus den Bildern von Christoph Aichelburg. Sein Blick in die Welt ist so fröhlich, bunt und unbeschwert wie seine Motive, die er in unermüdlicher Kreativität entwickelt: Die Häuser Hermannstadts, die Feste im Jahreskreis mit Faschingshexen und Weihnachtsvisionen oder kindlich unbekümmerte Blumenarrangements. Bilder, die jeden Raum zu erwärmen vermögen.

„Mein Lieblingsbild
ist das mit der Blume von der Wiese.
Die Wiese ist in Stuttgart, Stuttgart ist meine liebste Stadt,
und Hermannstadt ist meine liebste Stadt.
Die Blume ist auf dem Acker mit den anderen Sonneblumen.
Die sind so schön, ich freue mich!“
Christoph von Aichelburg über seine „Blume“